Jugendladen e.V. - offene Jugendarbeit in Hammelburg

Besuchergruppen

1993 bestand der Jugendladen nur aus seiner Organisationsgruppe von 30 Mitgliedern. Dies waren überwiegend Gymnasiasten.

1995 Verschiedene einheimische Jugendgruppen aus allen sozialen Schichten und allen Schulen besiedeln den Raum zu unterschiedlichen Zeiten. Das Chaos ist perfekt. Der Grad der Zerstörung unglaublich. In einer Nacht müssen sogar Wände neu verputzt werden.

1996 Die Jugendgruppen beginnen sich zu engagieren. Es zeichnet sich ein fester Besucherstamm aus allen Schulen ab. Verantwortliche bilden sich langsam heraus.

1997 Neue Besucher jüngeren Alters strömen nach, ältere verlassen altersbedingt das Juz.

1999 Erste Spätaussiedler treffen sich im Jugendzentrum und mischen sich mit Einheimischen, die Integration ist zufriedenstellend.

2001 Auswärtige Spätaussiedler kommen immer regelmässiger. Diese lassen sich kaum integrieren. Einheimische Jugendliche fühlen sich dadurch herausgedrängt.

2002 Der Jugendladen lässt nur noch Jugendliche aus dem Altlandkreis Hammelburg ins Juz. Problematische „Spätaussiedler“ werden damit aus dem Jugendraum gedrängt. Fast nur Einheimische halten die Organisation aufrecht.

2003 Alle „faulen“ Jugendlichen erhalten Juz-Verbot. Problematische Jugendliche bleiben dadurch fern.

2003 Ende des Jahres zeigt sich eine angenehme Mischung von Jugendlichen aller Schulen ab. Überwiegend Jugendliche mit höherem Bildungsgrad engagieren sich verstärkt.